Labore und Geräte

Das Institut für Biomedizinische Optik verfügt über eine moderne Forschungsinfrastruktur mit State-of-the-Art-Geräten für optische und biomedizinische Messungen. Ergänzt wird diese durch innovative, am Institut entwickelte Systeme und Forschungsaufbauten, mit denen wir neue Technologien und Messverfahren entwickeln und erproben.

Unsere Infrastruktur steht nicht nur für die eigene Forschung zur Verfügung. Wir sind offen für wissenschaftliche Kooperationen und gemeinsame Forschungsprojekte sowie für die Nutzung ausgewählter Geräte und Systeme durch externe Partner.

Bei Interesse an unserer Forschungsinfrastruktur, einer möglichen Zusammenarbeit oder konkreten Messungen sprechen Sie uns gerne an. Gemeinsam klären wir, welche Geräte, Systeme und Kompetenzen für Ihre Fragestellung geeignet sind.

Unten finden Sie eine kurze Aufstellung der im Institut vorhandenen Geräte.

Verfügbare Geräte

Konfokales Laserscanning-Mikroskop

Leica STELLARIS WLL

Am Institut für Biomedizinische Optik steht ein leistungsfähiges konfokales Laserscanning-Mikroskop Leica STELLARIS 5 WLL für biomedizinische und biophotonische Forschungsprojekte zur Verfügung. Das System wurde im Rahmen des DFG Programms Forschungsgroßgeräte (INST 392/172-1 FUGG) beschafft und anschließend erweitert.

Zur Ausstattung gehören ein inverses Leica DMi8-Forschungsmikroskop, ein gepulster Weißlichtlaser sowie ein zusätzlicher 405-nm-Laser. Der flexibel einstellbare Anregungsbereich reicht bis 790 nm und ermöglicht die optimale Anpassung an unterschiedliche Fluorophore. Drei hochempfindliche Power-HyD-S-Detektoren erlauben spektrale Mehrfarbenmessungen mit hoher Sensitivität. Mit TauSense stehen zusätzlich lebenszeitbasierte Kontrastierungs- und Trennverfahren zur Verfügung.

Das System ermöglicht hochauflösende 2D- und 3D-Fluoreszenzbildgebung, Z-Stacks, Zeitreihen sowie spektrale Messungen. LIGHTNING-Deconvolution, Stitching und 3D-Rekonstruktion erweitern die Möglichkeiten zur quantitativen Bildanalyse.

Das Mikroskop wird zentral am Institut für Biomedizinische Optik betrieben und steht neben den Arbeitsgruppen der Universität zu Lübeck im Rahmen wissenschaftlicher Kooperationen auch externen Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung.

Anfragen zur Nutzung und zu gemeinsamen Forschungsprojekten können an PD Dr. Ramtin Rahmanzadeh gerichtet werden.